Plastikfrei auf dem Guidohof - naja, fast ;)

Seit Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema Plastikverpackung. Nun haben wir eine Lösung gefunden, um unseren Verbrauch, um den Löwenanteil an Plastik zu reduzieren.

Um die Frische von unserem Gemüse bei jeder Jahreszeit zu gewährleisten, benötigt es einen Schutz vor Frost, Wind, Wärme oder Sonneneinstrahlung. Und ja, Plastik nervt uns schon lange! Zumal man von den riesigen Plastemüllbergen weiß. Leider sind die Alternativen sehr kostenintensiv. Doch wir haben uns nun für eine kollegiale, gemeinschaftliche Lösung entschieden.

 

Unsere neuste Errungenschaft, die wir ab nächste Woche einführen möchten, sind die großen Kistenbeutel. Wir haben uns entschlossen, diese in 2017 kompostierbar zuzukaufen. Da der Trent der Plastikvermeidung seit letztem Jahr überall Kosten für den Verbraucher verursacht, möchten wir die Kosten für die viel bessere aber teurere Alternative gern aufteilen. Dazu veranschlagen wir eine Verpackungspauschale von 35 Cent pro Lieferung, die einen Teil unserer Kosten deckt.

 

Gabi zeigt hier sehr passend unsere Hemdchenbeutel, die wir schon sehr lange kompostierbar finanzieren.

Für den Boden der Ökoiste verwenden wir Schrenzpapier. Außerdem kennen Sie alle unsere Papiertüten für das Brot, die Käsetüten und Ähnliches.

Keine Alternative haben wir bisher für Käsepapier, was wir schon sehr lange und gern benutzen.

 

 

Außerdem sind auch die kleinen Salatbeutel für uns wichtig für Feldsalat, Postelein, Ruccola, Mix-Salate, Wildkräuter...und während ich das so schreibe, bekomme ich richtig Appetit und freue mich schon auf das Frühjahr, wenn alles wieder wächst. Die ersten Aussaaten sind auch schon gemacht und es wächst im warmen Gewächshaus vor sich hin.

Für alle Artikel, die wir über unsere Biogroßhändler zukaufen, können wir natürlich keine Plastikfreiheit gewährleisten.

Aber wir tun unser Bestes, um Plastik einzuschränken und damit einen kleinen Beitrag mehr für die Zukunft unserer Erde.