Weißkohl ist nun abgeerntet

Es wurde so schnell kalt und der Frost kam, dass sich unsere Ernter beeilen mussten, die Kohlernte einzufahren.

 

 

 

 

 

Jeder Kopf wird einzeln mit dem Messer abgeschlagen und in Kisten auf den Hof gebracht. Schon etwas kaputt, weil es eisekalt ist auf dem Acker, erntet Doro den letzten Kohl.

 

 

 

Was für ein Pracht-Exemplar :-)

 

 

 

 

 

Im Hof angekommen, werden alle Ernte-Kisten in eine große Holzkiste umgefüllt ...

 

 

 

 

 

 

 

... von den gröbsten äußeren Blättern gesäubert, die hier noch zu sehen sind ...

 

 

... und dann schön säuberlich in unser Lager geschichtet. Bei Bestellung entfernen die Ernter komplett die äußeren Blätter bis zum geschlossenen Kopf. Die fertigen Kohle kommen an den Packplatz und werden je nach Wunschgewicht in die Ökokisten gepackt - so gut es geht.

 

Leider war die Ernte dieses Jahr nicht so ertragreich. Wir konnten deshalb leider nicht so viel Sauerkraut wie im Vorjahr ansetzen. Wir bleiben aber guter Dinge, dass uns das Wetter im nächsten Jahr wohlgesonnener ist.

Kato ist in der Kuhherde integriert

Unsere kleine Kato wurde nach der Geburt nicht von ihrer Mutter angenommen. So hat unsere Leih-Mama Doro das kleinen Kälbchen adoptiert und sie mit der Flasche groß gezogen.

Am Anfang sprang sie noch bei uns auf dem Hof herum, doch seit ein paar Wochen konnten wir sie erfolgreich in unsere Kuhherde eingliedern. Das war sehr spannend für uns, denn einen Garantie, dass die anderen Kühe sie annehmen würden, gibt es nicht.

 

 

Wir freuen uns riesig, dass Kato (rechts im Bild) mit Ihresgleichen leben und mit den anderen Kälbchen herumtollen kann. Milch gibt es immer noch – eine Mutterkuh würde ihr Kalb mindestens bis acht Monate säugen.

Zu jedem Demeter-Hof gehört eine Mutterkuhherde. Wir haben dieses Jahr zwei Herden, damit die jungen weiblichen Tiere (Färsen) nicht zu früh gedeckt werden. Bei uns leben Kühe, Kälber und Bullen ganz natürlich zusammen und natürlich dürfen alle Tiere ihre Hörner behalten. Damit es keine Verletzungen gibt, brauchen die Tiere genügend Platz, Auslauf und Futter.

Die Aufgabe von Lehrling Oskar ist es unter anderem, den Weidezaun zu bauen und diesen täglich weiter zu stecken.

Wir haben dafür im Tal wundervolle Flächen mit saftigem Grün, das in Parzellen abgegrast wird. Außerdem sorgt Oskar für genügend frisches Trinkwasser und schaut auf die neugeborenen Kälbchen, denn diese kommen bei uns ganz natürlich auf der Weide zur Welt. Unter solch artgerechten Bedingungen brauchen wir jedoch kaum eingreifen.

Die Mutterkühe wissen genau, was zu tun ist. So können wir uns immer an dem Wunder der Natur erfreuen, wenn die Kleinen ihre ersten Schritte machen und liebevoll von ihren Mutterkühen umsorgt werden.

So lange das Grünfutter auf den Weiden noch reicht, bleiben unsere Herden draußen. Dann beginnt die Zeit im Stall. Wir haben einen sogenannten Tiefstall mit Auslauf, der über die Wintermonate mit Mist und regelmäßiger Zwischenlage von Stroh gefüllt wird. Im Ergebnis erhalten wir im Frühjahr, wenn die Kühe wieder ausgetrieben werden, wundervollen nährstoffreichen Dünger für unsere Felder.

Nero di Toscana - der Schwarze aus der Toskana

Dieser wundervolle Name gehört zu einer neuen Sorte, die wir dieses Jahr erstmalig angebaut haben. Unser Gerd wollte das gern einmal ausprobieren und es ist ihm und dem Landwirtschaftsteam wundervoll gelungen.

Der Palmkohl ist eine italienische Züchtung mit langer Tradition und sozusagen eine Spezialität aus der Toskana. Es heißt auch, dass diese Kohlform die Mutter von beispielsweise Rosenkohl, Kopfkohl und Grünkohl sei.

 

 

Und die Ähnlichkeit ist nicht zu verkennen. Beim "Nero di Toscana" werden die Blätter einzeln gepflückt. Das geht auch schon in den wärmeren Jahreszeiten. Damit unterscheidet sich der Schwarzkohl stark vom Grünkohl.

Verwenden Sie die schmackhaften Blätter vor dem Frost für Gemüse, Salate, Suppen und Wokgerichte und nach dem Frost wie Grünkohl. Der Schwarzkohl erinnert geschmacklich etwas an Brokkoli.

 

 

 

Leider ist noch immer kein Kräutlein gegen die weiße Fliege gewachsen ... ach Halt, Gerd hat noch eine Idee für das nächste Jahr. Die weiße Fliege mag den Salbei-Geruch nicht. So ist die Idee geboren, nächstes Jahr eine Tinktur aus Salbei-Pflanzen zu spritzen. Wir werden sehen, ob das erfolgsversprechend ist. Für dieses Jahr möchten wir Sie bitten, die Blätter ordentlich zu wässern. Dann gehen die kleinen Kohl-Liebhaber ab. Wir waschen das Gemüse ebenfalls nach der Ernte und bevor es in Ihre Ökokisten kommt. Der Qualität des Kohls schaden die kleinen Fliegen allerdings nicht.

Welche Nährstoffe brauchen wir wofür?

Wir haben zuletzt im Blog unsere Gemüsesorten vorgestellt und welche wertvollen Nährstoffe sie beinhalten, die uns Gesundheit und Vitalität schenken. Dabei blieb die Frage aber offen, welche Funktion haben all diese Vitamine und Mineralstoffe, denn neben den Energielieferanten Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße benötigt unser Körper noch eine Menge mehr für seine inneren Prozesse. Ganz gleich, ob man sich einer besonderen Ernährungsform verschrieben hat, z.B. vegetarisch, vegan, rohköstlich oder nach Blutgruppen, sind diese Nährstoffe für uns wichtig und jeder sollte schauen, dass er diese in ausreichender Menge zu sich nimmt.

Vitamin-Tabelle – Mineralstoff-Tabelle
 
Vitamin Funktion Natürliche Quellen Mögliche Mangelerscheinungen
       
Vitamin A
Retinol
Benötigt für Haut, Haar, Schleimhäute, Sehvermögen, Knochenaufbau, Wachstum und Widerstandskraft. Fischleberöl, Milcherzeugnisse und Eier Nachtblindheit, verminderte Widerstandskraft gegen Infektionen insbesondere von Nasenhöhle und Rachenraum
       
Carotine Antioxidantien, die freie Radikale unschädlich machen. Unterstützen das Immunsystem. Betacarotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt. Möhren, Aprikosen, Melone, Petersilie, Spinat, Grünkohl, Süßkartoffeln Beschleunigter Alterungsprozess
       
Vitamin B1
Thiamin
Erforderlich für die Freisetzung der Energie aus Kohlenhydraten. Unterstützt Nervenfunktionen und Verdauung. Trockenhefe, Bohnen, Vollkornprodukte, Hafer, Schweinefleisch, Gemüse, Milch, Naturreis Verwirrtheit, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Schlaflosigkeit, Depression, Beriberi
       
Vitamin B2
Riboflavin
Erforderlich für die Freisetzung der Energie aus Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten. Auch wichtig für Haut und Augen. Milch, Leber, Eier, Fleisch, grüne Blattgemüse, Hefe, Fisch und Vollkornprodukte Wundheit von Mund, Lippen und Zunge; Schlaflosigkeit, Lichtempfindlichkeit, blutunterlaufene brennende Augen; schuppige, rote Haut an den Nasenflügeln
       
Vitamin B3
Niazin
Unterstützt das Nervensystem und sorgt für die Energieproduktion in den Geweben und Zellen. Leber, mageres Fleisch, Vollkornprodukte, Erdnüsse, Fisch, Eier, Avocados, Sonnenblumenkerne, Erbsen, Trockenpflaumen Schlaflosigkeit, Müdigkeitssyndrom, geringer Appetit, Verdauungsprobleme, Muskelschwäche, leichte Reizbarkeit, Hautprobleme, wunder
Mund
       
Vitamin B5
Pantothensäure
Setzt Energie aus der Nahrung frei. Unterstützt das Wachstum und die Bildung von Hormonen und Abwehrstoffen. Fleisch, Vollkornprodukte, Kleie, Leber, Eier, Nüsse, Hefe, Gemüse Geschwüre im Zwölffingerdarm, Blut- und Hautprobleme, Müdigkeit, Depressivität,
Schwäche, Appetitmangel, Hypoglykämie
       
Vitamin B6
Pyridoxin
Wichtig für die Eiweißsynthese. Unverzichtbar für eine gute Widerstandskraft, das Nervensystem, die Haut, die Muskeln und das Blut. Avocados, Bananen, Fisch, Kleie, Leber, Melone, Kohl, Milch, Eier, Saaten Brennende Füße, Blutarmut, Schlaflosigkeit, Nierensteine, Prämenstruelles Syndrom (PMS),
Hautausschlag und trockene Haut, Nervosität, Gliederzucken bei Kindern
       
Vitamin B12
Cobalamin
Erforderlich zur Bildung der roten Blutkörperchen und zum Schutz der Nervenzellen. Leber, Rindfleisch, Käse, Milch, Joghurt, Eier, Algen Blutarmut, Müdigkeit, Halluzinationen, Nervenschädigungen, Herzbeschwerden und wunde Zunge
       
Folsäure Unverzichtbar für Wachstum und Zellteilung, insbesondere für die Bildung der roten Blutkörperchen. Besonders wichtig für Frauen im fruchtbaren Alter. Fördert die Entwicklung des Nervensystems beim ungeborenen Kind. Grüne Blattgemüse, Möhren,
Leber, Eidotter, Aprikosen, Bohnen, Avocados, Melone, Apfelsinen, Vollkornprodukte
Nervosität, schlechtes Gedächtnis, Schlaflosigkeit, Verwirrung, Fehlgeburten, Atemnot,
Müdigkeit, Anorexie, Verdauungsprobleme,
erhöhtes Krebsrisiko
       
Biotin Beteiligt an der Synthese von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten. Erforderlich für Haut, Haare und Nägel. Fleisch, Milch- und Vollkornprodukte, Leber, Eidotter, Nüsse, Früchte,
ungeschälter Reis
Depressivität, Erschöpfung, Haarverlust, graues Haar, Ekzem, Dermatitis. Ein Biotinmangel ist
selten.
       
Vitamin C
Ascorbinsäure
Antioxidans, das die weißen Blutkörperchen im Kampf gegen Infektionen unterstützt. Erforderlich für Haut und Bindegewebe und zur Aufnahme von Eisen. Begünstigt die Wundheilung. Hemmt die Bildung der kanzerogenen Nitrosamine. Erforderlich für Wachstum und Wiederherstellung von Blutgefäßen, Zellen, Zahnfleisch, Knochen und Zähnen. Zitrusfrüchte, Gemüse, grüne Paprika, Rosenkohl, Kartoffeln Langsame Wundheilung, zu hoher Cholesterinspiegel, Probleme mit Herz und Blutgefäßen, Allergien
       
Vitamin D
Calciferol
Hilft dem Körper bei der Nutzung von Calcium und Phosphor zum Aufbau der Knochen und Zähne. Fisch und Lebertran, Hering, Lachs, Aal, Makrele, Eigelb, Butter Schwaches Knochengerüst, schlechter Stoffwechsel, schlechte Zähne
       
Vitamin E Schützendes Antioxidans. Macht freie Radikale unschädlich. Erforderlich für die Funktion von Herz und Blutkreislauf, Nerven,Muskeln und roten Blutkörperchen. Weizenkeime, Sojabohnen,
Pflanzenöle, Brokkoli, grüne Blattgemüse, Vollkornprodukte, Eier,
Haferflocken, Mandeln, Butter, Erdnüsse, Saaten
Herz- und Gefäßkrankheiten, Muskelschwäche,
Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Blutarmut, Altersflecken, Star, Unfruchtbarkeit, fragile rote Blutkörperchen
       
Vitamin K Unterstützt die Blutgerinnung. Joghurt, Alfalfasprossen, Eidotter, Brokkoli, Rosenkohl, grüne Blattgemüse, Seetang, grüner Tee, Tomaten Darmkrankheiten, Osteoporose und Blutungen
 
Mineralstoff Funktion Natürliche Quellen Mögliche Mangelerscheinungen
       
Bor Trägt dazu bei, Calciumverlust und Demineralisierung der Knochen zu verhindern. Kann Gedächtnis und kognitive Funktionen verbessern. Birnen, Trockenpflaumen, Rosinen, Hülsenfrüchte, Äpfel, Tomaten Knochenerkrankungen, Wachstumsprobleme,
Arthritis, Pilz- und bakterielle Infektionen
       
Calcium Baustein der Knochen und Zähne. Erforderlich für die Nerven- und Muskelfunktionen. Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, Tofu, Lachs, Nüsse Knochenentkalkung, schlechtes Gebiss und Knochengerüst, Allergien, hoher Blutdruck, Migräne, Herzprobleme
       
Chlorid Regelt das Säure-Base-Gleichgewicht im Blut und bildet eine chemische Verbindung mit Natrium und Kalium. Regt die Leberfunktion an. Spielt eine wichtige Rolle bei der Verdauung. Kochsalz, Meeresalgen, Fischprodukte, Seetang, Oliven, Meerwasser,
Wasser des Großen Salzsees
Frühzeitiger Haar- und Zahnausfall
       
Chrom Wirkt im Körper als Glukosetoleranzfaktor (GTF), der die Insulinwirkung stimuliert. Vollkornprodukte, Fleisch, Fisch, Leber, Bierhefe, Pilze, Eidotter Reizbarkeit, Depressivität, Hypoglykämie, Angstzustände, Diabetes, hoher Cholesterinspiegel
       
Eisen Bestandteil der roten Blutkörperchen. Wichtig für den Sauerstofftransport durch den Körper und für das Immunsystem. Ist Bestandteil verschiedener Stoffwechselenzyme. Meeresalgen, Muscheln, Austern, Nüsse, Kakaopulver, rotes Fleisch,
Eidotter
Blutarmut, schlechtes Hörvermögen, Regelschmerzen, Restless-Legs-Syndrom, Müdigkeit
       
Jod Bildung von Hormonen in der Schilddrüse. Zur Gesunderhaltung von Haut, Haar und Nägeln. Fisch, Krusten- und Schalentiere, Ananas, Meeresalgen, Rosinen,
Milchprodukte
Schilddrüsenprobleme, Kropf, zähe Schleimhaut
       
Kalium Bildet zusammen mit Natrium und Chlorid die lebenswichtigen Elektrolytsalze, die für das Flüssigkeitsgleichgewicht im Körper essenziell sind. Beteiligt an Muskelfunktionen, Nervenleitung, Herztätigkeit und Energieerzeugung. Stabilisiert die innere
Zellstruktur.
Grüne Gemüse, Avocados, Bananen, Nüsse, Sojabohnenmehl, Kartoffeln, Wasser des Großen Salzsees Erbrechen, Benommenheit, Muskelschwäche
und -lähmung, niedriger Blutdruck, Schläfrigkeit,
Verwirrung, extreme Müdigkeit
       
Kupfer Bestandteil (mit Zink und Mangan) des antioxidativen Enzymsystems. Erforderlich für die Pigmentsynthese und den Eisenstoffwechsel. Avocados, Innereien, Rübensirup, Krustentiere, Austern, Nieren, Eidotter, Fisch, Hülsenfrüchte Blutarmut, Ödem, Blutungen, Probleme mit der Hautpigmentierung, Haarprobleme, leichte Reizbarkeit, Verlust des Geschmackssinns, Appetitverlust
       
Magnesium Beteiligt an über 200 Funktionen im Körper. Spielt eine Rolle beim Knochenaufbau, der Energieproduktion und den Muskel- und Nervenfunktionen. Auch bedeutsam für Herz und Blutkreislauf. Bestandteil vieler Enzyme. Co-Faktor für Vitamin B und C. Wasser aus dem Großen Salzsee in Utah – einem der reichhaltigsten Vorkommen an natürlichem Magnesium. Naturreis, Sojabohnen, Nüsse, Fisch, Hülsenfrüchte,
Vollkornprodukte, Bierhefe, grünes
Blattgemüse, Zartbitterschokolade
Unregelmäßiger Puls, Antriebsmangel, Nierensteine, Asthma, Osteoporose, Depressivität und Angstzustände, PMS, Regel-schmerzen, Fibromyalgie, Glaukom, Diabetes, geringe Ausdauer (insbesondere bei Sportlern), Schlaflosigkeit, Migräne, Zahnfleischprobleme, zu hoher Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck, Gehörverlust, Prostataprobleme
       
Mangan Bestandteil (mit Zink und Kupfer) des antioxidativen Enzymsystems. Erforderlich für den Knochenaufbau, die Gelenke und das
Nervensystem.
Vollkornprodukte, Nüsse, Gemüse, Leber, Möhren, Tee Dermatitis, schlechte Gedächtnisfunktion, Epilepsie, Blutarmut, Diabetes, Herzbeschwerden, Arthritis
       
Molybdän Beteiligt am Stoffwechsel schwefelhaltiger Aminosäuren und an
der Produktion von Harnsäure. Antioxidans. Erforderlich für die
Synthese von Taurin.
Buchweizen, Weizenkeime, Hülsenfrüchte, Leber, Vollkornprodukte, Eier Impotenz bei Männern, leichte Reizbarkeit, unregelmäßiger Puls
       
Natrium Sorgt dafür, dass die Muskeln und Nerven richtig funktionieren. Speisesalz, Schalentiere, Möhren, Rüben, Artischocken, getrocknetes Rindfleisch  Sonnenstiche, Benommenheit durch Hitze
       
Phosphor Erforderlich für den Gesamtaufbau des Körpers. Bestandteil von ATP, dem Energieträger in den Muskeln. Fleisch, Hefe, Vollkornprodukte, Käse, Nüsse, Soja, Fisch Verwirrung, Appetitmangel, Schwäche, leichte
Reizbarkeit, Sprachprobleme, verminderte Widerstandskraft gegen Infektionen, Blutarmut
       
Selen Wirkt als Antioxidans und bietet Schutz vor Alterserscheinungen.
Trägt zur Prävention von Immunkrankheiten bei.
Thunfisch, Hering, Tomaten, Zwiebeln, Brokkoli, Weizenkeime und Kleie Verminderte Immunität und Widerstandskraft
gegen Infektionen, verminderte Zeugungsfähigkeit bei Männern, Altersflecken, verzögertes
Wachstum
       
Vanadium Bedeutsam für das Elektrolytgleichgewicht. Für die Aktionspotentiale von Muskeln und Nerven. Für Knochen und Zähne. Petersilie, Radieschen, Kopfsalat, Knochenmehl, Krebse  Nicht bekannt
       
Zink Wichtiger Hüter des Immunsystems. Unentbehrlich für die
Struktur und Funktion von Zellmembranen. Erforderlich für die
Fortpflanzung und den Blutzuckerspiegel.
Fleisch, Pilze, Saaten, Nüsse, Austern, Eier, Vollkornprodukte, Bierhefe

Unfruchtbarkeit bei Männern, Hautausschlag, Arthritis, Geschwüre, Wachstumsprobleme, Allergien, Alkoholabhängigkeit

(Quelle: Foundation OrthoKnowledge)