Gemeinsam im Kunsthof Eibenstock

Dieses Jahr hatten wir eine größere Ausfahrt geplant. Meine Mitarbeiter wollten gern einmal übernachten und da bot sich das Seminarhaus vom Kunsthof in Eibenstock an. Kurzerhand haben wir viele Leckereien aus unserem eigenen Sortiment zur Verpflegung eingepackt und auf ging es nach Eibenstock.

 

 

Auf einem Kunsthof wird man künstlerisch tätig und dazu braucht es Farben, die dort im übrigen das Gelände prägen.

Und während die eine Gruppe Töpferartikel bemalte, übten sich die anderen im Künstlerhaus farbige Blätter zu zeichnen.

Da kommt schon echt etwas Hübsches heraus, wenn man sich das traut.

Das Abendessen haben wir uns redlich verdient, denn ich bin schon etwas stolz, dass sich alle auf das Wagnis Yoga eingelassen haben.

 

Tatsächlich fühlten sich danach auch die Skeptiker entspannt und so ging es zum kulinarischen Teil über.

 

 

Darin sind wir echt stark, denn viele Hände fassen mit an und zaubern ein herrliches 100% Bio-Menü:

Mathias mit seinen Brottorten: mit Schinken, vegetarisch und vegan....für jeden war etwas dabei!

Klaus sah man beim Braten und die "Kochunbegabten" ;) oder Lustlosen fand man beim Skaten.

 

 

 

 

 

Der Abend wurde lang und sangesfreudig. Denn mit Gitarre und Flügel und dem nötigen Humor bekommt man doch selbst Herbert Grönemeyer hin.

 

 

Der nächste Tag lehrte uns, wie Begeisterung Früchte trägt. Genau wie die Intention auf unserem Hof, eine enkeltaugliche Bodenpflege zu betreiben, so freuten wir uns an Andreas Pommer, dem Förster in Eibenstock.

 

 

Natürliche Waldbewirtschaftung macht richtig Sinn, dass war uns allen klar! Dafür braucht es eine gute Mischung der Gehölze und ebenso die Fähigkeit Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sinnbringend zu verbinden. Es war so spannend für alle.

Und danach wurden alle Nichtvegetarier mit Wildbraten belohnt.

Denn natürlich haben wir auch gelernt, dass bei aller Liebe zu den Tieren, der Wald auch leben muss und Jungbäume auch nur eine gewisse Anzahl an Pflanzenfressern verträgt. Und dann kommt die Frage nach dem Wolf!