Abenteuercamp für Jungs 2017

Kleine Abenteurer unter sich. Pünktlich zum Jungencamp steht die neue Jurte, die sich wundervoll in das Ambiente unseres Tals einfügt.

 

 

 

 

Hier hört man nichts als das Vogelgezwitscher und das Rauschen des Bachs. Hier gibt es keinen Strom und das Wasser in Outdoorduschen.

 

Das Essen wird auf dem Lagerfeuer zubereitet.

Wie schon im vergangenen Jahr konnten die kleinen Helden am Anfang der Ferien bei uns einige Tage ohne Handy und Spielsachen verbringen.

Da hieß es: Spielen und Leben in der Natur nur mit einfachen Dingen. Ein Messer zum Schnitzen brauchte man, eine Taschenlampe für die Nachtwanderung, Isomatte und Schlafsack.

Eine große Weite steht zur Verfügung, wo man rennen und toben kann. Ein paar Rundballen zum Klettern und Ausruhen und Freunde, die man finden und kennenlernen kann.

Hier lernt man den Umgang in der Gruppe mit anderen Kinder und Essen, was die Natur hervorbringt.

So wird einen Tag Gemüse auf dem Feld geerntet und zubereitet. Das kommt in einen großen Suppentopf, der über dem Feuer köchelte und tatsächlich stand die Gemüsesuppe wieder bei der Feedbackrunde an erster Stelle, was gut schmeckte.

Nur die Erdbeertorte war noch besser, die ich für das Geburtstagskind gebacken hatte. Jeden früh kamen die Jungs, um sich die frisch gebackenen Brötchen aus der Holzofenbäckerei, Bio-Obst und Gemüse und selbstgemachte Marmelade abzuholen.

Danach wird vielleicht ein Staudamm im Fluss gebaut, Fussball gespielt oder ein Weg durch den Wald verschönert mit Treppen und Steinen.

Es braucht oft gar kein großes Programm, denn hier wäscht jeder seinen Teller selber ab, sorgt für sein Essen und hat seine Aufgaben in der Gruppe.