Bestes Pferdeheu zu verkaufen

So ein Glück bei der Heuernte. Pfingsten stand im Zeichen des Heus!

Am Donnerstag hatte Marcel, unser Lohnunternehmer, begonnen, unsere Wiesen zu schneiden. Herrlich sieht das aus, wenn das Gras so geordnet auf dem Boden liegt. Ab jetzt bitte ich das Wetter um vier Tage Wind und Sonnenschein:)

 

Freitag ging das Wenden los. Den ersten Tag übernahm Konstantin mit fast 5 Hektar in unseren Tälern und in Kaufungen.

Da kommt dann schon mal ein Foto von ihm, wo ein Storch auf der Wiese steht und den Trecker beobachtet.

Samstag und Sonntag nochmal das gleiche Spiel. Dieses Mal mit Andreas, der Runde um Runde dreht und ganz wacker mit unserer älteren Technik klar kommt.

Am Montag mussten alle die Daumen drücken, denn Gewitter ist angesagt. Schaffen wir es zuvor, die Ballen zu rollen? Ich schickte ein Stoßgebet zum Himmel und wünschte mir gleich noch bisschen Sonne, damit es auch richtig trocken wird. Und siehe da, der Himmel reißt noch einmal auf und das Gewitter wartet bis nachts.

Der kleine Schwader hat viel zu tun und wird verfolgt von der Ballenpresse. Fast gleichzeitig kommen sie ins Ziel. Und wir sind sehr stolz 55 Ballen bestes Heu gepresst zu haben.

Wir verkaufen dieses wunderbare Heu gern an Pferdebesitzer oder für Mutterkuhherden. Nicht gedüngt mit vielen Kräutern drin, ist es ein wohlschmeckendes Futter - mit viel Freude und Liebe in der unberührten Natur gewachsen.

 

 

Unsere Kartoffeln sind im Boden

Dieses Jahr werden die Kartoffeln erstmalig von Paule gelegt und das kurz nach Vollmond. Wir sind gespannt auf die Erträge!

Pünktlich zum Kartoffelnlegen, kommt Paule, der Ökolandbau in Eberswalde studiert, zum Osterbesuch nach Hause.

 

Solist, die Frühkartoffel, Sava, eine vorwiegend festkochende Sorte, Nicola, eine festkochende Sorte und die beliebteste und legendäre Linda werden am Ostersamstag in den Boden gebracht.

Vier Pflanzbehälter mussten dafür befüllt werden und mit Technik, die begeistert, kamen sie in die Erde.

 

Nach dem ersten Aufkeimen des Unkrauts werden sie dann gehäufelt.

Und im Sommer freuen sich alle auf die Ernte, vielleicht sogar mit der Hilfe unserer Kunden beim Stoppeln :)

Jurtenaufbau - Back to the roots

Unsere Saison von Veranstaltungen in unserer Jurte beginnt. Am Ostermonatg haben wir bei herrlichem Sonnenschein die Jurte mit 8 m Durchmesser aufgebaut.

 

 

 

 

Dafür braucht es etliche fachkundige, kräftige Hände und Arme. Denn jedes Jahr sind wieder einige Kniffe zu beachten. Doch allen macht es Spaß, die richtigen Lösungen zu finden.

 

 

Drei Hölzer halten den Deckenkranz, wo danach die Sparren eingefädelt und im Holzgitter befestigt werden.

 

 

Dann gibt es den Augenblick, wo alle Sparren drin sind und nun die Stoffbespannung losgeht. Besonders das Dach ist eine Herausfordung, denn hier ist das Ofenloch zu bedenken.

Aber alles passt und bald ist die Jurte fertig.

Wir Frauen haben ein leckeres Essen bereitet mit eigenen Lauchzwiebeln, Spinat und Kräutern.

Nach getaner Arbeit ein würdiger Abschluss.

Wir vermieten die Jurte für Veranstaltungen zum Thema: "Back to the roots".

 

Ein wunderschöner Ort zum Entspannen, Kraft schöpfen, seine Mitte finden, Kind sein dürfen und Spaß haben.

Das Frühjahr - ein Fest des Gärtnerns

Alles grünt und blüht, summt und duftet, werkelt und fließt bei uns. Gerd bearbeitet den Boden, denn unsere Jungpflanzen möchten ins Freiland, gleichzeitig ernten wir im Gewächshaus, denn auch hier warten schon die Tomatenpflanzen auf ihre Bestimmung. Und manch kleines Pflänzchen möchte pikiert werden.

 

Es ist schön, durch die Frühlingsonne zu streifen und die verschiedenen Bereiche anzuschauen.

Auf den Wiesen im Tal kontrollieren wir gerade noch, ob Holz vom Sturm darauf liegt. Die Wiese wächst so schnell, dass man bald nichts mehr erkennen kann und das Mähwerk erst im Sommer vom falsch liegenden Ast überrascht wird.

Der Bach glänzt in der Abendsonne und die Schwitzhütte wartet auf den nächsten Termin im Sommer.

Unser Hofladen und unser Hof laden jetzt zum Verweilen ein. Man kann sich selber ein Bild über die Anzucht und die gesamten Wirkungsstätten machen. Fragen Sie dazu im Laden nach dem Lageplan.

 

Es gibt gute Chancen, dass man einen sich sonnenden Schmetterling sieht. Dazu steigt einem der Duft der Obstblüten in die Nase.