Wir stellen ein: Verpacker und Auslieferungsfahrer (m/w)

Diese Kombi-Stelle für 3 bis 4 Tage die Woche ist aufgrund ihrer Vielfältigkeit besonders anspruchsvoll. Der gesamte Aufgabenbereich beginnend beim Wareneingang über das Packen der Ökokisten bis zu deren Übergabe an unsere Kunden erfordert ein qualitätsbewusstes Auge, sorgsame Hände, hohes Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kunden und Freude an körperlicher Arbeit. Zur Verstärkung unseres Teams von 23 Mitarbeitern suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt tatkräftige Unterstützung. 

Ihre Aufgaben umfassen

  • Warenannahme mit Qualitätskontrolle

  • Einordnen der Waren ins Lager

  • kontinuierliche Lagerordnung

  • Hofladen vor Ladenöffnung einräumen

  • Kommissionierung von frischem Obst und Gemüse

  • Verpacken von Waren in unseren Ökokisten

  • Be- und Entladen des Lieferfahrzeuges mit den Ökokisten

  • Belieferung der Kunden nach Tourenlisten


Ihr Profil:
Zu Ihren Stärken gehören Offenheit sowie Kontaktfreudigkeit. Sie verstehen sich als den Repräsentanten unseres Demeter-Biohofs beim Kunden und erfüllen gerne die Wünsche zum Abstellplatz der Ökokisten, auch wenn das die oberste Etage eines Mehrfamilienhauses ist. Sie packen gerne mit an, mögen körperliche Tätigkeiten, sind zuverlässig, pünktlich, flexibel, gut organisiert, teamorientiert und verantwortungsbewusst. Sie haben eine hohe Eigen-Motivation und besitzen eine Affinität zu Computern und technischen Geräten. Sie verfügen über eine Fahrerlaubnis (Führerscheinklasse B). Gute Fahrpraxis für Lieferfahrzeuge ist wünschenswert.

Wenn Sie Freude an ökologischen Lebensmitteln und an einer verantwortungsvollen Stelle haben, freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Zeugnissen.

Bewerbungen bitte als E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder per Post an:
Guidohof
Silke Lucht
Am Ullersberg 31
09212 Limbach-Oberfrohna
OT Uhlsdorf

 

Tommys Bienen auf blühender Landschaft

Mein Bienenerlebnis in der Morgensonne war für mich so beeindruckend, dass ich es gerne teilen möchte.

Tommy Vogel aus Kaufungen hat einen Teil seiner Bienenvölker bei uns auf dem Acker stehen.

 

 

Denn wir haben viel blühende Landschaften mit Hecken, Obstbäumen, Blühstreifen und Kräutergarten.

So durfte ich heute vom Erfahrungsschatz eines Imkers mit Herz lernen. Das fleißige Tun der Bienen hatte ich noch nie so nah gesehen.

 

So ruhig und gelassen, wie der Imker war, so waren auch die Bienen. Denn wir hatten keinerlei Schutz und keine einzige Biene wollte uns stechen:)

Er zeigte mir, wo der Futtervorat, wo der neue Pollen und wo die Nachzucht in die Waben eingelagert wird und ich konnte es gut an den verschiedenen Farben und Formen erkennen.

Fast wie ein Herz sah der Bau der größeren Waben für die Dronen aus.

Ganz besonders beeindruckt war ich, wie Tommy mit geübtem Blick sofort die Königin in dem vielen Gewusel entdeckte und mir zeigte.

 

Ich erfuhr viel über das Leben der Bienen, das Schwärmen und wie man mit biologischen Mitteln für ein gesundes Bienenvolk sorgen kann. Dafür braucht die Biene den Mensch und wenn es da einen gibt, der es mit voller Freude macht, dann haben es die Bienen echt gut im großen Garten der biologischen Feldwirtschaft.

Es ist ein Wunder der Natur und es gehört viel Leidenschaft, Zeit und Aufmerksamkeit dazu, wenn man das Imkern für sich entdeckt hat.

Ich freue mich, dass Tommy seine Bienenvölker bei uns stehen hat und wer den schönen Honig essen möchte, dem habe ich mal die Anschrift von Tommy fotografiert. Oder Ihr kommt zu unserem Pflanzenmarkt am 27.4.2019, da wird er mit seinem Honig dabei sein und beantwortet auch gern Fragen zu seiner Bienenzucht.

Über die Ökokiste können wir den Honig leider nicht vermarkten, denn dort geht nur 100% Bio und da Tommy nicht zertifiziert ist, gibt es da keine Möglichkeit.

Aber wir unterstützen uns trotzdem gegenseitig und damit die Bienen;)

 

 

 

Stellenangebot: Landwirt (m/w) gesucht

Wir, der Guidohof, sind ein ökologisch wirtschaftender Hof mit erfolgreicher Direktvermarktung. Wir verfügen über einen sortenreichen Gemüseanbau mit gesamter Jungpflanzenanzucht. Auf 1200 qm unter Glas und auf 50 Hektar Ackerland werden samenechte Gemüsekulturen, Kartoffeln und Getreide angebaut, gepflegt und geerntet.

Für die neue Saison bieten wir eine verantwortungsvolle Stelle für ein/e erfahrene/n Landwirt/in, die/der bereit ist, mit Sachkenntnis, wirtschaftlichem Denken und Enthusiasmus in unserer Landwirtschaft zu wirken.

Selbständiges Arbeiten, die Fähigkeit zum Anleiten und Kenntnisse im Acker- und Gemüseanbau sind Grundvoraussetzungen.

Die Stelle ist Teil eines sympathischen Teams, das sich mit Ideen und Visionen für die Zukunft auszeichnet und Raum für Mitentwicklung beinhaltet. Auch für junge Landwirte (m/w) mit genügend Praxiserfahrung möglich.

Bewerbung bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ansprechpartnerin: Silke Lucht

 

Unser Gerd liebt seine Arbeit

Gerd liest aktuell alle kleinen Kartoffeln aus für die neue Aussaat. Dabei hat er jede Menge Herzen gefunden, wie er mir heute strahlend erzählte. Das schönste hat er ausgesucht, um zu zeigen, wofür sein Herz schlägt.

 

 

Und auch Gerd ist unser Herz der Landwirtschaft. Es macht viel Freude, ihm bei der Arbeit zuzusehen und noch mehr, ihn darüber erzählen zu hören. Schön, dass Du da bist. 

 

 

 

 

Nun aber ab an die Arbeit, Gerd. Im Gewächshaus warten die zarten Spinatpflänzchen, um vom Unkraut befreit zu werden. Damit sie in drei bis vier Wochen geerntet werden können, brauchen Sie jetzt viel Zuwendung, Wärme und Licht.

Außerdem sprießt der erste Zwiebellauch. Die Zwiebeln wurden im Januar gesteckt und können ebenfalls in reichlich vier Wochen in Ihrer Ökokiste sein. Unglaublich, wie das Wunder Natur funktioniert, wenn man sich jetzt noch die kleinen Triebe anschaut.

 

 

 

 

 

Hier genießt der Acker noch die letzten ruhigen Tage. Sobald es etwas trockner wird, soll die Grün-Düngung in den Boden eingearbeitet werden, Spinat und Radieschen wollen ausgesät werden und die Lagerzwiebeln gelegt. Dafür nutzen wir eine umgebaute Sämaschine. Mussten vor 5 Jahren noch 4 Monate lang die Zwiebeln von Hand gesteckt werden, so schafft die von Gerd modifizierte Maschine 250 kg in 2 Stunden. Was für ein Gewinn für die Kollegen der Landwirtschaft. Nun können wir auch viel früher die Zwiebeln schon ernten.

Achso ... nochmal zu den Kartoffeln zurück. Weil Gerd gerade die kleinen Knollen für die Aussaat aussortiert, haben wir aktuell nur große Kartoffeln im Verkauf.