Wer Gold(lein) erntet, muss kein Stroh zu Gold spinnen können…

Zum ersten Mal am Guidohof haben wir dieses Jahr Lein angebaut. Doch nicht nur irgendeinen, sondern Goldlein mit dem schönen Namen „Goldstern“.
Wir finden, die glänzenden Leinsamen machen ihrem Namen alle Ehre.

Im Juni stand das Feld noch voller blauer Blüten, doch jetzt haben wir es, dank der schönen Tage im September, geschafft das Feld abzuernten.

Mit dem Mähdrescher, mit dem wir auch unsere kleineren hofnahen Getreideflächen beerntet, hat Paule an einem sonnigen Tag der zweiten Septemberwoche, den Lein aus seinen Kapseln gedroschen.

Wie auch beim Getreide folgt vor der Einlagerung eine erste Reinigung, die schon mal viele der Beikrautsamen entfernt. Vor der weiteren Verarbeitung durchläuft der Lein unsere Reinigungsmaschine, die durch verschiedene Verfahren möglichst viel aussortiert.
Was wir mit den Leinsamen machen, ist noch nicht entschieden – wir halten Sie auf dem Laufenden!